Mundus misst, wie Ihre Website von ChatGPT, Perplexity, Google AI Overview und klassischen Suchmaschinen gelesen wird — über 40+ deterministische Metriken, in einem einzigen Analyse-Flow.
Die Ursache ist strukturell. Signale sind verstreut, die Entitätsschicht ist lückenhaft, die semantische Oberfläche zu generisch, die Autoritätsspuren zu schwach. Suchmaschinen und KI-Systeme lesen dieselbe Seite — aber sie lesen sie unterschiedlich.
SEO, GEO und AEO sind keine getrennten Disziplinen. Sie sind drei Lesarten desselben digitalen Objekts. Wer sie isoliert betrachtet, optimiert Symptome. Wer sie als eine Architektur begreift, baut Sichtbarkeit, die in der klassischen Suche ebenso trägt wie in generativen Antwortsystemen.
Eine Seite kann technisch perfekt indiziert sein und trotzdem von KI-Systemen ignoriert werden — weil die Entitätsschicht bricht.
Jede Metrik liefert einen Score, eine Begründung und einen Schwellwert. Keine Blackbox, keine subjektive Bewertung — nachvollziehbare Zahlen, die sich zwischen Audits vergleichen lassen.
Die klassische Suchschicht. Ohne sauberes Fundament bleibt jede weitere Arbeit instabil.
Signalarchitektur für ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overview.
Strukturdaten, die Antwortsysteme direkt konsumieren können.
Wird Ihre Seite tatsächlich als Quelle in KI-Antworten zitiert?
Beispielhafte Darstellung · Die tatsächliche Ausgabe enthält über 40 einzelne Metriken, eine priorisierte Maßnahmenliste und einen Vergleich gegen drei Sektor-Referenzseiten.
Für Agenturen, die ihr Leistungsportfolio um GEO erweitern, ohne einen eigenen Analyse-Stack aufzubauen. Mundus liefert reproduzierbare Befunde, die sich direkt in Kundenreports überführen lassen.
Für DACH-Unternehmen, deren Kunden zunehmend mit KI-Systemen recherchieren. Mundus zeigt, ob ihre Website überhaupt im Wahrnehmungsraum dieser Systeme liegt — und wo die Hebel sind.
Für interne Teams, die den Shift von klassischer Suche zu generativen Systemen nicht aus Slides, sondern aus Daten verstehen wollen. Quartalsreports werden zu wiederholbaren Messpunkten.
Mundus wurde 2026 von Suat Aytac in Essen entwickelt — aus der Frage, warum bewährte Sichtbarkeits-Frameworks in der Welt von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overview an ihre Grenzen kommen.
21 Jahre Berufsweg führten dorthin: Einkauf und Markterschließung im internationalen Handel zwischen Istanbul und Amman, Lieferantenmanagement und B2B-Vertrieb, später der Wechsel nach Deutschland und eine IHK-Umschulung im E-Commerce-Bereich.
Ein Handelsprofi lernt früh, Muster in Rohdaten zu erkennen. Generative Suchsysteme sind derselbe Mustererkennungsjob — nur mit anderen Signalen.
Mundus ist der Versuch, dieses analytische Handwerk in ein Werkzeug zu übersetzen: deterministisch statt intuitiv, reproduzierbar statt beratungslastig, messend statt empfehlend.
Der Fokus liegt bewusst auf dem DACH-Raum. Entitäten, Sprachregister und Sektorontologien unterscheiden sich hier von englischsprachigen Benchmarks — und erfordern ein Werkzeug, das den lokalen Signalraum ernst nimmt.
Eine URL genügt. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie einen kompakten Mundus-Befund mit den wichtigsten Werten aus allen vier Schichten und den drei größten Hebeln für Ihre Sichtbarkeit in generativen Suchsystemen. Kein Vertrag, kein Abo — ein Messpunkt, mit dem sich weitere Gespräche führen lassen.
· Keine Vermutung. Messung. · Keine Empfehlung. Kalibrierung.